Unter einer Lambdaregelung verstehen wir eine technische Einheit, die unabhängig vom Katalysator nur für die Genauigkeit der Gemischaufbereitung zuständig ist.
Wichtigste Bauteile sind: Sauerstoffsonde, Steuergerät, Kabelsatz
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Anmerkung: die Sauerstoffsonde misst den Restsauerstoffgehalt im Abgasstrom nach der Verbrennung vor Eintritt der Abgase in den Katalysator. Üblich ist eine beheizte Lambdasonde, die bei fettem Gemisch eine hohe Spannung (ca. 900 mV) und bei einem mageren Gemisch keine oder nur eine ganz geringe Spannung erzeugt (0-100mV). |
Die Qualität der Lambdaregelung ist der Multiplikator für die
Leistungsfähigkeit des Katalysators, der nur mit der Unterstützung einer sehr
genau dosierbaren Gemischaufbereitung (Einspritz- oder Vergaseranlage) eine
dauerhafte Abgasreduzierung einhalten kann.
Da das gewünschte Ziel eine möglichst genaue Verbrennung bei Lambda=1 ist,
nennt man diese technische Einheit auch "Lambda-1-Regelung".